Beta-Wellen (12-35 Hz):
Beta-Wellen treten auf, wenn wir wach und aufmerksam sind, mit Fokus auf die äußere Welt oder wenn wir uns mit konkreten Aufgaben beschäftigen. Sie lassen sich in drei Kategorien einteilen:
Niedrige Beta-Wellen (12-15 Hz): Diese stehen für entspannte Aufmerksamkeit, etwa beim Lesen, Hörbuchhören oder einem Gespräch.
Mittlere Beta-Wellen (15-18 Hz): Sie zeichnen sich durch fokussierte Aufmerksamkeit aus und werden mit produktivem Stress assoziiert.
Hohe Beta-Wellen (18-35 Hz): Sie treten bei Stress, Angst oder Alarmbereitschaft auf und können negative Emotionen wie Wut oder Depression fördern.
Alpha-Wellen (8-13 Hz):
Alpha-Wellen erscheinen in entspannten Zuständen, beispielsweise im Übergang zwischen Wachsein und Schlaf. Hier haben wir die Brücke vom Bewusstsein ins Unterbewusstsein. In diesem Zustand ist der Fokus nach innen gerichtet, was Wohlbefinden, Kreativität und eine gesteigerte Lern- sowie Erinnerungsfähigkeit fördert. Er eignet sich ideal zum Aufnehmen neuer Informationen.
Theta-Wellen (4-8 Hz):
Theta-Wellen dominieren im Schlaf oder in tiefen Meditations- und Trancezuständen. Sie ermöglichen den Zugang zu unbewussten Gedanken, fördern lebhafte Erinnerungen und Kreativität. Dieser Zustand eignet sich besonders für Affirmationen und therapeutische Arbeit, da das Unterbewusstsein aktiv ist und Vorschläge leichter akzeptiert.
Delta-Wellen (0,2-4 Hz):
Delta-Wellen treten vor allem im regenerativen Tiefschlaf auf. Sie fördern die Ausschüttung heilender Hormone, stärken das Immunsystem und unterstützen die Regeneration von Körper und Geist.
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